dissabte, 20 / juny / 2009

Expulsant nervis

Un post fruit de la ràbia que em fa haver d'estar estudiant les subordinades a 3r (encara que sigui una assignatura de 2n) de carrera.

No puc. Em supera. No puc pensar que estic estudiant la formació de les subordinades no adverbials causals quan podria estar utilitzant aquest preciós temps aprenent coses més interessants i útils de cara a la meva formació com a persona. A més a més, si penso que suspendré estrepitosament aquesta convocatòria, m'agafa urticària perquè voldrà dir que hauré de dedicar encara més temps a aquest temari estúpid i inútil per a la traducció i la interpretació!

Aarrgg!!!

Però si fins i tot el professor diu que tot plegat no serveix per gaire res!

Des d'aquí faig una crida als qui fan el temari de Català A4 ( A3 també s'hi pot incloure, sí): No som estudiants de Filologia Catalana! Si als filòlegs els agrada passar-se hores i hores dissertant sobre la formació i l'estructura de les subordinades substantives (per no fer servir una expressió més grollera), m'està perfecte... però, de la mateixa manera que jo no els molesto amb les activitats cognitives actives en el procés de la interpretació simultània de conferències, que no m'emprenyin a mi (i, per extensió, a tots els màrtirs que hem de suportar aquest tipus d'assignatures)!

Punkt. He dit.


Laura, die Dolmetscherin

dissabte, 6 / juny / 2009

Spät am Abend

Ich bin spät am Abend in Frankfurt angekommen. Das Flugzeug hatte Verspätung und das hat nicht viel geholfen. Ich hatte schon keine gute Laune: ich wollte nicht mich von meinen Eltern verabschieden und bei ihnen ein paar Tage länger bleiben, nur um zu bestätigen, dass ich noch ihre Tochter bin und brauche immer noch, trotzt meines Alters, emotionale Hilfe.

Meine lautlose Schreie wurden ignoriert und so bald ich alleine am Check-in war und meine Eltern wieder nach Hause zurückgefahren sind, bin ich wieder in eine Depression versinkt. Nerven im Bauch. Die verdammten Nerven im Bauch lassen mich nicht in Ruhe und ich kann fast nichts essen ohne, dass ich kotzen muss. Ich habe keine Angst vom Fliegen aber heute habe ich keine Ahnung, was mit mir los ist. Doch! Ich weiß nicht warum ich das sage: ich habe ja eine Ahnung.

Die S-Bahn verlässt den Regionalbahnhof und bald ist draußen alles dunkel. Ein kleines Dorf hier, ein anderes Dorf dort. Alles ist dunkel bis wir näher und näher zu dem frankfurter Hauptbahnhof kommen. Der Zug überquert die Bahnbrücke und nach fünf Minuten steige ich mit meinem schweren Koffer aus. Ohne Lust auf noch einem Zug, entscheide ich mich für ein Taxi anstelle von der U-Bahn. Mir gefällt die U-Bahn nicht: die hat zu wenige Haltestellen. Am liebsten nehme ich einen Bus. Mit dem eigenen Auto zu fahren ist etwas verrücktes. Nach einhalb Jahren in Frankfurt, habe ich schließlich festgestellt, dass es keinen möglichen Parkplatz für mich im Innerstadt gibt. Vielleicht ist das ein zu langer Willkommenswitz für Neuankömmlinge oder die Stadt kämpft einfach gegen mich, um sich von mir zu befreien.

Das Taxi kostet ungefähr 10 Euro. Ich weiß es nicht genau aber es hat nie mehr als 11 oder 12 Euro gekostet, so, als der Fahrer mir den Preis sagt, gebe ich ihm einfach eine 20 Euro Banknote und lasse ihn rechnen, was er will. Ich will nur zu Hause sein und mich in meinem Bett einkuscheln. Nicht mehr an jemandem denken. Weil das ist, was mit mir los ist. Diese Person, die ich diese zwei Wochen nicht von meinem Kopf rausmachen konnte.

Ich werde morgen den Koffer auspacken. Ich nehme eine Nachtdusche (die sind immer die besten) und ziehe mir den Pyjama an. Jetzt ist die Welt anders. Vielleicht ist sie einfach sauberer. Nur weil ich auch sauberer bin. Ich habe meine Haare nicht gewaschen. Morgen werde ich es machen, weil ich ansonsten eine halbe Stunde verbringen muss, sie zu kämmen. Nein, lieber trinke ich irgendwelche Art von Kamillentee, die ich im Schrank finde, so dass ich ohne Sorgen schlafen gehen kann. Die Sorgen bleiben aber im Kopf und gerade ist dieses Gesicht, was im Kopf bleibt, weil ich weiß, dass ich es in weniger als zwölf Stunden sehen werde.

Ich bedecke meinen Kopf unter die Decke und schließe meine Augen so stark wie möglich. Ich bin wieder zu Hause. Nach allem, was passiert ist, bin ich wieder zu Hause und will diesen Moment genießen. In dem feinen Licht, dass das Zimmer erleuchtet, schaue ich alles an. Das Bild mit dem Lost in Translation Plakat ist noch dort, wo ich es vor viele Monate gehängt habe. Auch sind meine Bücher, der Schreibtisch und der Schrank an seinem Platz. Nur bin ich irgendwie verändert.

...bin ich in Frankfurt angekommen.

Ganz viele Küsse,


Laura, die Dolmetscherin